Sonntag, 18. April 2021

Newsletter Drifter’s Delight #4 Nature Writing



Recording my own dream...

Während Storytelling den Kern meiner professionellen Arbeit ausmacht, habe ich mich in den letzten fünf Jahren immer mehr dem Nature Writing zugewandt - und so erkunde ich medienübergreifend neue und alte Narrative, um einfühlsame und sinnliche Wege jenseits der Sprache von Wissenschaft und Statistik zu finden (wobei ich mich natürlich an Fakten, Erkenntnissen und Methodik orientiere). Idealerweise versuche ich dabei Erfahrungen und Erinnerungen an die Biotope und Landschaften einzufangen, die wir mit anderen Entitäten teilen. Es ist eine Möglichkeit, auf die vom Menschen verursachten Katastrophen des Anthropozäns zu reagieren, indem ich das, was wir haben, umarme und genauer hinschaue, worüber wir nachdenken könnten und sollten. In diesem sehr unregelmäßigen Newsletter teile ich ein paar der Projekte, die mich ermutigen mich zu engagieren und hoffe, dass einige der Ideen auch in Dir, liebe(r) LeserIN, etwas bewirken.

Hier der Link zum Newsletter.

Sonntag, 18. April 2021

Feeling the Rivers in the Sky



...Towards a rewinding of our sensual and physical world

Hin und wieder werde ich eingeladen ein Essay zu schreiben, das mich dazu anregt tiefer als gewöhnlich zu wühlen. Als das Lissome Magazine mich bat, meine Gedanken zum Thema Rewilding aufzuschreiben, folgte ich meinem inneren Kompass: In die Richtung eines Rewildings unserer sinnlichen und physischen Welt.

Termine

  • 12.03.2021    Radio Radiofeature: Heroin
    Deutschlandradio Radio
  • 21.11.2020    Sonthofen Melancholy as Resistance, Sebald
    Deutsche Sebald Gesellschaft Sonthofen
  • 12.11.2020    Alle Wetter Wetter – Zwischen Hundstagen und Raunächten
    Hessischer Rundfunk TV Alle Wetter
  • 24.10.2020    Kempten W.G. Sebald Melancholy as Resistance
    Sebald Weg Wertach Kempten
  • 12.10.2020    Deutschland Wetter – Zwischen Hundstagen und Raunächten
    Buchhandlungen Deutschland
  • 02.09.2020    Berlin Wetter – Zwischen Hundstagen und Raunächten
    Bar ohne Namen Berlin

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Übersehene Sehenswürdigkeiten. Deutsche Orte.

Ein toter Ritter, der seit mehr als 300 Jahren nicht verwest, Papierkörbe, die "Gib mir Papier! Danke!" flüstern und ein Tümpel, in dem einst ein Schloss versunken sein soll - alles Dinge, die es eigentlich nicht gibt. Eigentlich…denn in Wirklichkeit haben wir sie bisher nur übersehen. Viele dieser skurrilen Orte sind einfach in Vergessenheit geraten. Weil wir nur glauben, was wir sehen und nur sehen, was wir glauben. Und so schlummerten sie unbemerkt in vielen Winkeln des Landes.
Bis eines Tages Michaela Vieser und Reto Wettach auszogen, die bizarrsten Orte Deutschlands wiederzuentdecken. Und sie fanden, was sie suchten!
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Werk

Interview in “Das Magazin” mit Mikael Krogerus

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